Verbraucherzentrale Bundesverband registrierte 1 Million Spam Beschwerden
- Gefahrenstufe 4 |
| Entdeckt am: 06.04.2006
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| Namen: Verbraucherzentrale, Phishing, SPAM, Firewall, Virenschutz, Antivirus |
Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) registrierte seit der Einrichtung ihrer Spam-Beschwerdestelle im Herbst des vergangenen Jahres mehr als eine Million Spam-Beschwerden. Heute hat die Verbraucherzentrale Bundesverband unter www.verbraucher-gegen-spam.de ein Infoportal mit umfangreichen Informationen und Tipps zum Thema Spam gestartet wo sich Verbraucher informieren können.
Nach einer Stichprobenauswertung der mehr als eine Million Spam-Beschwerden kommen 80 bis 90 Prozent der in deutschen Mailpostfächern eingetroffenen Mails nicht aus Deutschland. Bei den Spams in deutscher Sprache sind 50 Prozent der Phishing-Nachrichten die schon bekannten Phishing-Mails.
Die Spam-Mails bewarben nach Angaben der Spam-Beschwerdestelle überwiegend Medikamente, Erotikprodukte, Software, Kredite, Gewinnspiele, Glücksspiele und nicht erwünschte Newsletter. Von den Spam-Mails versuchten einige an Kundendaten wie Passwörtern gelangen.
In Zukunft soll kriminelles Spamming als Straftat gelten und mit hohen Geldstrafen verbunden werden sollte es sich um nicht erwünsche virtuelle Werbepost handeln.
Die Verbraucherzentrale Bundesverband fordert die Bundesregierung auf die Bundesnetzagentur entsprechend auszustatten, denn mit Kompetenzen stärker ausgestattet könnte die Bundesnetzagentur besser gegen Spam vorgehen. |
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1000 Phishing Trojaner jeden Monat
- Gefahrenstufe 1 |
| Entdeckt am: 05.04.2006
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| Namen: phishing, trojaner, spyware, kriminalität, Geld, Schäden |
"Es ist ganz wichtig vorzubeugen. Betriebssysteme und Anwendungen auf manchen Rechnern haben Löcher ohne Ende", sagte Christoph Fischer. Der Viren-, und Sicherheitsexperte empfiehlt allen Anwendern dass auf dem Rechner installierte Betriebssystem und die Virenschutzsoftware regelmäßig zu aktualisieren.
Zur Zeit taucht eine Ransomware wie der Trojaner Zippo-A nur selten im globalen Dorf auf der den Anwender zur Kasse bittet um die verschlüsselten Dateien wieder zu entschlüsseln aber es gibt einen eindeutigen Trend hin zur organisierten Kriminalität.
Die Cyberkriminellen setzen im World Wide Web verschiedene Techniken und Programme ein wie Phishing, Trojaner oder Spyware um darüber Geld von den Anwendern kassieren zu können. Die finanziellen Schäden bei den Privat-, und Businessanwendern gehen mittlerweile in die Milliarden. |
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Wurm Mytob C weiterhin auf Platz 1 der Viren Top 20
- Gefahrenstufe 3 |
| Entdeckt am: 03.04.2006
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| Namen: Trojaner, Banker.ark, Bankkonten, Konten, Geld, Kaspersky, Virenschutz |
Nach der aktuellen Viren Top 20 März der russischen Virenschutzfirma Kaspersky belegt der Wurm mytob.c weiterhin den ersten Platz während der Wurm Netsky.t auf dem zweiten Platz landete. Der Wurm Netsky.t hat sich zwar stark verbreitet aber laut den Experten von Kaspersky ist die Verbreitungskapazität dieses virtuellen Störenfrieds mittlerweile erreicht.
Der Wurm Zafi.d rutschte gegenüber Februar um neun Plätze auf den zwölften Platz bei der Viren Top 20 des Monats März ab. Auf den dritten Platz landete stattdessen Lovgate.w während er einen Monat zuvor noch den zweiten Platz belegte.
Die Lovegate-Würmer gelten als rätselhaft weil sie bislang noch nie für große Epidemien verantwortlich waren und kaum in den Medien genannt wurden. Der gefährliche Wurm Mytob.a konnte seinen elften Platz halten und Mytob.x fiel auf Platz 18 und Kaspersky rechnet damit dass er die Viren Top 20 des kommenden Monats April verlassen wird.
Bei den Trojanern landet der Trojaner LdPinch.air auf dem ersten Platz der Passwörter stiehlt und sich massiv im russischen Internet verbreitete. Auf dem zweiten und dritten Platz landen die Trojaner Delf.ajd und Banker.ark die beide gefährlich sind.
Der Trojaner Banker.ark spioniert Bankdaten aus und ermöglicht somit Cyberkriminellen die Räumung von Bankkonten, um mit dem gestohlenen Geld anschließend einzukaufen oder Überweisungen auf Auslandskonten vorzunehmen. |
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Amerikanische Hacker nutzen neue Phishing Methode
- Gefahrenstufe 4 |
| Entdeckt am: 31.03.2006
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| Namen: hacker, floria, virenschutz, phishing, anti, usa |
Im sonnigen US-Bundesstaat Florida haben Hacker zwei Server einer Bank angegriffen und dort ein Script installiert. Dieses Script leitete dann zahlreiche Besucher auf eine Phishing-Webseite um, die der echten Webseite der Bank stark ähnelte.
"Dieser neue Betrug ist wie Phishing, ohne dass eine elektronische Nachricht dazwischengeschaltet wird. Da die Gefahr vom eigenen Web Server der Bank ausgeht, haben die Anwender noch weniger Grund misstrauisch zu werden.", erklärte John Quarterman von der US-Sicherheitsfirma InternetPerils in Bezug auf die neue Phishing-Methode.
Laut dem Webhoster ElectroNet wo die Webseite der Bank gehostet ist, drangen Hacker in zwei Server ein und installierten dort ein Script welches Besucher auf die Phishing-Webseite umleitete ohne dass die Kunden davon etwas merkten.
Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht bekannt wie groß die Zahl der Kunden ist, die auf die Phishing-Webseite der Bank hereingefallen sind aber die finanziellen Schäden wurden nach Angaben des Kreditinstituts ausgeglichen.
Gegen die unbekannten Hacker ermitteln die Sicherheitsbehörden mittlerweile aber nahmen genauso wie der Webhoster ElectroNet noch keine Stellung zum erfolgten Phishing-Angriff. |
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Webseiten verseuchen Rechner
- Gefahrenstufe 5 |
| Entdeckt am: 29.03.2006
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| Namen: Microsoft, Opera, Firefox |
Im Netz sind nach Angaben des US-Softwarekonzerns Microsoft erste Webseiten aufgetaucht die das neue Sicherheitsleck beim Internet Explorer dazu nutzen um einen Rechner mit gefährlichen Codes wie zum Beispiel Viren, Würmern oder Trojanern zu infizieren.
Das Virenschutz-Unternehmen Websense hat mittlerweile zweihundert Webseiten registriert welche das Sicherheitsleck zur Infizierung eines Rechners ausnutzen. Die Viren sollen sich auch über eroberte Server im World Wide Web verbreiten.
Der amerikanische Softwarekonzern Microsoft arbeitet mit den Behörden zusammen um verdächtige Webseiten welche das Sicherheitsleck ausnutzen zu schließen. Laut Microsoft wurde der Patch zur Schließung der gefährlichen Sicherheitslücke bereits fertig programmiert und soll zum nächsten Patchday am 11.04.2006 als Download zur Verfügung gestellt werden.
Es wird empfohlen die Funktion Active X im Microsoft Internet Explorer zu deaktivieren damit der eigene Rechner über eine manipulierte Webseite nicht infiziert werden kann. Ein Wechsel zum Browser Opera oder Firefox ist sinnvoll denn diese sind gegenüber dem Internet Explorer sicherer. |
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Neuer Phishing Virus im Netz unterwegs
- Gefahrenstufe 4 |
| Entdeckt am: 25.03.2006
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| Namen: phising, tools, virus, trojaner, hilfe, rettung |
Das Virenschutzunternehmen Websense Security Labs warnt vor einem neuen Phishing-Virus der sich zur Zeit im World Wide Web verbreitet und Surfer bedroht. Bei dem Phishing-Virus handelt es sich um einen Trojaner der das Surfen beim Internet Explorer überwacht und sobald der Anwender eine von über hundert Bankenseiten besucht wird erfolgt eine Umleitung auf eine Phishing-Webseite, berichtete die Netzeitung heute.
Der Anwender merkt jedoch nicht dass er sich auf eine Phishing-Webseite befindet denn in der Adresszeile steht die Webadresse der aufgerufenen Webseite. Mit diesen Phishing-Webseiten möchten die Cyberkriminellen an sensible Informationen wie Bankdaten gelangen.
Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt wie weit sich der gefährliche Trojaner schon im globalen World Wide Web verbreitet hat.
Die Virenschutzfirma Websense Security Labs empfiehlt den Anwendern die auf dem Rechner installierte Virenschutzsoftware schnell zu aktualisieren und es sollte darauf geachtet werden dass beim Besuch einer Bankwebseite im Browser ein Verschlüsselungs-Ikon erscheint denn dies zeigt dass die besuchte Webseite mit SSL verschlüsselt ist. |
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